Krafttraining ist für mich eine absolute Lebensversicherung. Da wir im Alltag ohnehin viel zu viel drinnen sind, versuche ich so oft wie möglich an der frischen Luft zu sein – auch wenn das Wetter mal nicht mitspielt [00:00], [00:31]. Weil mein Leben mit Job, Haushalt und Familie aber vollgepackt ist, habe ich oft keine Zeit, stundenlang in ein Fitnessstudio zu fahren und dort auf Geräte zu warten [01:55], [05:32].
Genau deshalb trainiere ich am liebsten direkt von zu Hause aus. Meine gesamte Ausrüstung nimmt weniger als einen Quadratmeter Platz weg [05:51] und ich bin jederzeit einsatzbereit. Mein Motto: 20 Minuten reichen völlig aus – und diese Zeit hat wirklich jeder Mensch am Tag [02:33], [05:06].
So sieht mein Home-Workout aus
Hocheffiziente Tools: Ich trainiere am liebsten mit Kettlebells, Clubbells und Steel Maces [00:38]. Das gibt mir ein echtes Ganzkörper-Workout, bei dem ich meinen Körper in allen biologischen Achsen trainiere und gleichzeitig meine Mobilität und Flexibilität erhalte [04:39], [05:22].
Autoreguliertes Training: Ich setze mir einfach einen Timer auf etwa 20 Minuten [02:33]. Die Pausenzeiten bestimme ich tagesformabhängig und autoreguliert – also so lange, bis ich wieder bereit für den nächsten Satz bin [02:40]. Dadurch schieße ich mich nicht komplett ab und muss danach nicht tagelang regenerieren [03:05].
Variables Gewicht für maximale Konsistenz: Ich nutze verstellbare Kettlebells, die ich in 1-kg-Schritten von 12 bis 32 kg anpassen kann [03:21]. So habe ich eine Kugel konstant auf 18 kg für leichte Tage eingestellt und die andere schwerer geladen (z. B. auf 24 oder 28 kg) [03:56]. Für die ganz schweren Sachen wie Kreuzheben oder Kniebeugen stehen draußen im Garten noch eine 36er und eine 44er Kettlebell bereit [04:06].
Mein Ziel sind 5 bis 7 Trainingseinheiten pro Woche – sei es Rucking, Spazierengehen oder eben mein knackiges 20-Minuten-Krafttraining am Vormittag [06:27], [06:54]. Keine Ausreden mehr, einfach machen!
Das Video dazu gibt es auf YouTube unter https://youtu.be/NJQCPhpZTfw